Erweiterte Pflege – Datenbrillen für die häusliche Pflege

Erweiterte Pflege – Datenbrillen für die häusliche Pflege

Pflegende Angehörige sind keine Pflege-Experten und trotzdem auf Fachwissen angewiesen. Sie versorgen einen Betroffenen Menschen und brauchen daher bestmöglichen Zugang zu Informationen über die Pflege. Natürlich gibt es zahlreiche Ratgeber, die den Angehörigen Wissen vermitteln sollen, sowohl in gedruckter Form, als auch online. Aber in einer konkreten Notfallsituation oder auch nur während der Erledigung der alltäglichen Pflegeaufgaben ist dieses Wissen oft nicht schnell abrufbar. Eine Lösung für dieses Problem können Datenbrillen und die sogenannte „Augmented Reality“ oder „Erweiterte Realität“ sein. Dabei werden bestimmte Inhalte direkt in das Sichtfeld des Pflegenden eingeblendet.
Wie können Datenbrillen helfen?
Über ein solches Gerät können Angehörige Fachwissen jederzeit abrufen und direkt anwenden. Dabei bleiben die Hände frei und alle Pflegetätigkeiten können währenddessen problemlos erledigt werden. Denkbar ist es beispielsweise Informationen über Messgeräte für Gesundheitsdaten oder Hinweise zu Medikamenten einzublenden. Aber auch für alle anderen Grundaufgaben der Pflege kann eine Datenbrille Angehörige unterstützen, besonders wenn diese noch unsicher in fachlichen Fragen sind, zum Beispiel wenn der Pflegebedürftige erst seit kurzem auf Pflege angewiesen ist.

Außerdem kann die Planung der Pflege immer visuell dargestellt werden und alle notwendigen Aufgaben sind sofort sichtbar. Dadurch verringert sich die Gefahr, dass ein unerfahrener pflegender Angehöriger eine Aufgabe vergisst. Möglicherweise kann die Brille sogar zur Kommunikation mit Fachkräften oder Ärzten genutzt werden, um bestimmte Vorgänge zu dokumentieren.
Die Dokumentation von Wunden kann darüber beispielsweise schnell und einfach vorgenommen werden. Im Pflegenotfall, der eine sofortige Handlung erfordert, könnte das Bild der Kamera auch an eine Fachkraft übertragen werden, die dann professionelle Anweisungen an den Angehörigen geben kann, sodass die Situation schnellstmöglich gelöst wird. Mit Hilfe einer Datenbrille könnten die pflegenden Angehörigen weiter entlastet werden und gerade auch stressige Situationen einfach und ohne die Gefahr einer Eskalation lösen.
Datenbrillen und CuraVesta
Über die Brille könnten die Funktionalitäten der Pflegeapp CuraVesta noch einfacher in den Pflegealltag integriert werden. Der Pflegeführer zeigt dann alle anstehenden Aufgaben an und bildet den in der App erstellten Tagesplan immer sichtbar ab. Messwerte und die Medikamenteneinnahme können über die Kamera der Brille dokumentiert werden und der Fehlmedikation wird durch die eingeblendeten Informationen vorgebeugt.
Auch die Möglichkeit der Vernetzung mit professionalen Pflegekräften oder Ärzten, die über die App zur Verfügung gestellt werden, könnten per „Augmented Reality“ genutzt werden. So kann die beratende Fachkraft sich selbst ein Bild von der Situation machen, während der Pflegende sich gleichzeitig um den Pflegebedürftigen kümmern kann. Außerdem ist es denkbar Pflegehilfsmittel und Medikamente direkt per Barcode-Scan nach zu bestellen, über das in der CuraVesta-App integrierte Shop System.
Weitere Informationen zu unserer mHealth Lösung CuraVesta finden Sie hier.

Ihr Ansprechpartner zu diesem Artikel

Hans Peter Knaust

E-Mail: hanspeter.knaust@eng-its.de

Erweiterte Pflege – Datenbrillen für die häusliche Pflege

Pflegende Angehörige sind keine Pflege-Experten und trotzdem auf Fachwissen angewiesen. Sie versorgen einen Betroffenen Menschen und brauchen daher bestmöglichen Zugang zu Informationen über die Pflege. Natürlich gibt es zahlreiche Ratgeber, die den Angehörigen Wissen vermitteln sollen, sowohl in gedruckter Form, als auch online. Aber in einer konkreten Notfallsituation oder auch nur während der Erledigung der alltäglichen Pflegeaufgaben ist dieses Wissen oft nicht schnell abrufbar. Eine Lösung für dieses Problem können Datenbrillen und die sogenannte „Augmented Reality“ oder „Erweiterte Realität“ sein. Dabei werden bestimmte Inhalte direkt in das Sichtfeld des Pflegenden eingeblendet.
Wie können Datenbrillen helfen?
Über ein solches Gerät können Angehörige Fachwissen jederzeit abrufen und direkt anwenden. Dabei bleiben die Hände frei und alle Pflegetätigkeiten können währenddessen problemlos erledigt werden. Denkbar ist es beispielsweise Informationen über Messgeräte für Gesundheitsdaten oder Hinweise zu Medikamenten einzublenden. Aber auch für alle anderen Grundaufgaben der Pflege kann eine Datenbrille Angehörige unterstützen, besonders wenn diese noch unsicher in fachlichen Fragen sind, zum Beispiel wenn der Pflegebedürftige erst seit kurzem auf Pflege angewiesen ist.

Außerdem kann die Planung der Pflege immer visuell dargestellt werden und alle notwendigen Aufgaben sind sofort sichtbar. Dadurch verringert sich die Gefahr, dass ein unerfahrener pflegender Angehöriger eine Aufgabe vergisst. Möglicherweise kann die Brille sogar zur Kommunikation mit Fachkräften oder Ärzten genutzt werden, um bestimmte Vorgänge zu dokumentieren.
Die Dokumentation von Wunden kann darüber beispielsweise schnell und einfach vorgenommen werden. Im Pflegenotfall, der eine sofortige Handlung erfordert, könnte das Bild der Kamera auch an eine Fachkraft übertragen werden, die dann professionelle Anweisungen an den Angehörigen geben kann, sodass die Situation schnellstmöglich gelöst wird. Mit Hilfe einer Datenbrille könnten die pflegenden Angehörigen weiter entlastet werden und gerade auch stressige Situationen einfach und ohne die Gefahr einer Eskalation lösen.
Datenbrillen und CuraVesta
Über die Brille könnten die Funktionalitäten der Pflegeapp CuraVesta noch einfacher in den Pflegealltag integriert werden. Der Pflegeführer zeigt dann alle anstehenden Aufgaben an und bildet den in der App erstellten Tagesplan immer sichtbar ab. Messwerte und die Medikamenteneinnahme können über die Kamera der Brille dokumentiert werden und der Fehlmedikation wird durch die eingeblendeten Informationen vorgebeugt.
Auch die Möglichkeit der Vernetzung mit professionalen Pflegekräften oder Ärzten, die über die App zur Verfügung gestellt werden, könnten per „Augmented Reality“ genutzt werden. So kann die beratende Fachkraft sich selbst ein Bild von der Situation machen, während der Pflegende sich gleichzeitig um den Pflegebedürftigen kümmern kann. Außerdem ist es denkbar Pflegehilfsmittel und Medikamente direkt per Barcode-Scan nach zu bestellen, über das in der CuraVesta-App integrierte Shop System.
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Ihr Ansprechpartner zu diesem Artikel

Hans Peter Knaust

E-Mail: hanspeter.knaust@eng-its.de